Weitere Stimmen

Liebe Marina Müller!
Sie haben ein wunderbares Buch geschrieben, und ich habe es mit großer
Freude gelesen. ( ... ) Ja, Seelen können sich teilen.
Und Seelen können verschmelzen. Beides ist schön. (...) Wissend, dass der Tod viel mehr verbindet
als trennt.
Danke, dass Sie dieses Buch geschrieben und mir geschenkt haben. 
Alles Liebe! Ihre Lotte Ingrisch.


Viele Brücken – Ein Fluss                      Roman

Ariane erlebt in Südfrankreich einen Unfall mit Fahrerflucht. Als einzige Zeugin zu einer Unterbrechung ihrer Fahrt gezwungen, lernt sie das Unfallopfer, einen alternden Künstler namens Alain, näher kennen. Auf dessen Bitte hin zieht sie als Gast in sein großes provenzalisches Haus.

Bald wird klar, dass diese Ereignisse kein Zufall sind und nicht nur in der Gegenwart eine Bedeutung haben.

Die sich zwischen den beiden Menschen entwickelnde Beziehung führt zu einer tiefen Reflexion über die Dinge und den Sinn des Lebens – und des Sterbens.

Die Autorin sagt über ihr Buch:

„Die Anregung zu diesem fiktiven Roman entstand aus unzähligen realen Ereignissen in meinem eigenen Leben. Ich erkannte, dass alles mit allem verbunden ist. Den Mut zum Schreiben nahm ich aus der Erfahrung, dass nichts ohne Grund geschieht, Zufälle nicht existieren und beinahe nichts unmöglich ist.“

Eine Leserin meint auf Amazon: Empfehlenswert!  Ein wunderschönes Buch voller Lebenserfahrung und Einblicke. Interessant für jeden, der offen ist für alles was es zwischen den Welten geben kann. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!

Ein anderer Leser auf Amazon:Lesenswert nicht nur für Frankophile! Der Roman führt den Leser in ein kleines Dorf in der Provence. Er schildert die Entwicklung der Beziehung zwischen zwei schon gereiften Menschen, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren beschrieben wird - beginnend mit der ersten, zunächst zufällig erscheinenden Begegnung zwischen beiden. Es geht in diesem Buch um die Kraft der Liebe, um Suchen und Finden, um die großen Fragen des Lebens. Untermalt wird die Romanhandlung von beeindruckenden Natur- und Stimmungsbildern, die den Leser gewissermaßen in die südfranzösische Landschaft eintauchen lassen. Nicht nur für Frankophile lesenswert!

Eine Leserin in einem Brief:

Ich habe das Buch verschlungen wie schon lange keins mehr.  Es hat mich zutiefst berührt, und ich habe mich oft selbst darin wiedergefunden, aber auch neue, interessante und für mich annehmbare Sichtweisen erfahren – über das Leben, über den Tod, über zwischenmenschliche Verbindungen und über ETWAS, das das alles doch irgendwie zu lenken scheint.  Dazu kommt, dass die Autorin den Leser mitnimmt bis in den kleinsten Winkel eines Hauses, eines Gartens, eines Dorfes, so dass man den Eindruck hat, man wäre selbst schon einmal dort gewesen. Auch die Menschen, die sie schildert, erscheinen so klar und deutlich vor dem geistigen Auge. Ihre Ansichten über das Leben, über Moral und Ethik, über Natur und Politik, das alles ist so unaufdringlich in diese Geschichte über Freundschaft und Liebe verpackt. Das Buch gehört unbedingt zu den Dingen, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde.

E.F.

 


Zwischen den Welten

„Paradiese sind schwierige Lebensräume; ich habe bereits in mehreren von ihnen gelebt.Ich kenne leuchtende und zum Teil auch etwas neidische Blicke Außenstehender. Und ich weiß um Realitäten, innere und faktische, denen die Traumbilder in keiner Weise standhalten.“

Die Autorin schreibt aus der Erfahrung heraus, an verschiedenen Orten und in gegensätzlichen Gesellschaftsformen gelebt zu haben. In den vielen kleinen Episoden dieses Buches entwickelt sie eine ganz eigene, private Sicht auf ein weitgehend normales Leben mit seinen Menschen, Plätzen und Begebenheiten – die allerdings diese Lebensreise zu einer besonderen machen. 

Marina Müller McKenna, Jahrgang 1958, bezeichnet sich als „bunter Hund in allen Gassen und zwischen allen Stühlen“.

In der DDR aufgewachsen, wanderte sie zehn Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer nach Irland aus, um nach weiteren elf Jahren mit Mann und Hund an den entgegengesetzten Rand Europas zu ziehen.



Smörrebröd am Öresund

Endlich Urlaub! Die schönsten Wochen des Jahres sind behaftet mit Verheißung und Erwartungen. Oftmals kommt es etwas anders als geplant, und der Reiseleiter wird zum Puffer für unterschiedlichste Reaktionen und Emotionen.

Wer eine Reise tut, kann viel erzählen. Und wer anderen die Reise leitet oder die Rundfahrt führt, kann mehr als ein Lied singen von dem, was alles geschehen kann.

Dieses Büchlein will in seiner locker erzählenden Form einen kleinen, ganz persönlichen Blick hinter die Kulissen des Tourismusgeschäfts tun und gleichzeitig Menschen, die diese Tätigkeit anstreben, auch den einen oder anderen praktischen Ratschlag mit auf den Weg geben.

Marina Müller McKenna, Jahrgang 1958, wuchs in der DDR auf. Bereits dort begleitete sie Gruppenreisen und arbeitete als „Stadtbilderklärerin“ in Berlin. Später war sie im Tourismusmanagement tätig. Aber immer, wenn ein Bus voller Touristen sie rief, tauschte sie den Schreibtisch gegen Klappsitz und Mikrofon ein ...


Halbtagsgedanken         Gedichte

„Vieles habe ich mir autodidaktisch angeeignet, wie das Malen und Zeichnen; das Einzige, das ich neben meinen Berufen von Grund auf gelernt habe, ist das Schreiben. Und da hatte ich nur die besten Lehrer. Ich hoffe, man kann es in meinen Texten und Gedichten spüren ...“

Marina Müller, Jahrgang 1958 und aufgewachsen in der DDR, begann bereits im Alter von acht Jahren, Gedichte zu schreiben. Später wurden einige davon mit Preisen ausgezeichnet und in Anthologien und im Rundfunk veröffentlicht. Die Lyrik begleitete sie auch in späteren Lebensphasen. In der vorliegenden Auswahl wird eine Entwicklung von der – oft auch notwendigerweise verklausuliert geschriebenen – DDR-typischen Jugendlyrik hin zu einem mehr reflektierenden, reiferen Stil in der Gegenwart sichtbar.